ENERTRAG BetriebsNews 3/23

Stimmungsvolle Zeit

Alle sind schon in Weihnachtsstimmung, treffen mit Kollegen und Kolleginnen auf Weihnachtsfeiern zusammen, trinken den ersten Punsch, lassen das „alte Jahr“ Revue passieren. Wir möchten diese besinnliche Zeit auch genießen, aber auch für das neue Jahr einen guten Ausblick geben. Heute geht es um das wichtige Thema Gefährdungsbeurteilung. Wir schauen auf die Betriebsführung im Bereich PV und nehmen Sie mit in das Notfalltraining unserer Dauerthaler Leitwarte. Besonders ans Herz legen, möchte ich Ihnen auch die Infos unserer Schwester ENERTRAG Service.

Ich freue mich auf das kommende Jahr und wünsche Ihnen bis dahin viel Spaß beim Lesen!

GBU: Sicher arbeiten bei Wind und Wetter

Absturz, drehende Teile, elektrischer Strom, enge Räume oder erschwerte Rettung: Das Arbeiten in Windenergieanlagen erscheint auf den ersten Blick besonders gefährlich. Daher werden die Rufe nach Gefährdungsbeurteilungen in der Windbranche immer lauter, auch die Behörden zeigen verstärktes Interesse. Betreiber im nördlichsten Bundesland wurden in den letzten Wochen direkt auf dieses Thema hingewiesen. Dabei ist eine GBU ein alter Hut. 

Zunächst sollte man sich als Betreiber unter anderem folgende Fragen stellen: Welche Gefahren gehen von der Anlage aus, die ich betreibe? Welche Qualifikation müssen die Personen vorweisen, die eine WEA betreten? Welche Regeln gelten, wenn sich Personen in der Anlage aufhalten? Wie koordiniere ich die verschiedenen Gewerke? Wie ist gewährleistet, dass ich alle Gewerke ausreichend über bestehende Gefahren informiere? Und letztlich, wie kontrolliere ich, dass alle Vorgaben auch eingehalten werden? ENERTRAG Betrieb kann Sie hier gut unterstützen.

Denn es ist enorm wichtig und sehr ratsam, dass der Verfasser einer GBU die nötigen Kompetenzen besitzt. Grundlage hierfür ist die Betriebssicherheitsverordnung, die klar besagt, dass die Gefährdungsbeurteilung nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden darf (BetrSichV §3 Abs.3). ENERTRAG Betrieb unterstützt Betreiber hierbei seit vielen Jahren. Wir haben die Mitarbeitenden, die über die notwendigen Fachkompetenzen verfügen, und ein großes Netzwerk an beispielsweise Betriebsärzten, Elektrofachkräften oder aus dem Bereich HSE, die hier die GBU mit ihren Informationen auf eine grundsolide Basis bringen.

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Leitwarte: Vorbereitet in den Notruf gehen

Seit knapp 10 Jahren findet in den Räumen der Dauerthaler Leitwarte ein wichtiges Training statt. Gemeinsam mit der Rettungsleitstelle Eberswalde ist ein kluges Notfallabfrageschema entwickelt worden, das im Ernstfall Leib und Leben rettet. Heute steht Volker Schleusener von der Regionalstelle NordOst vor dem Team, mitgebracht hat er einen Aufnahmekoffer, der nach dem theoretischen „Auffrischungsteil“ die simulierten Notrufgespräche aufnehmen soll.

Pro Tag melden sich bis zu 200 Monteure in der Leitwarte an, die sich draußen an den Anlagen befinden. Pro Jahr erhält die Leitwarte circa ein bis drei „scharfe Notrufe“, die Bandbreite ist hier groß. Denn die Leitwarte überwacht u.a. Biogasanlagen, Batteriespeicher, Umspannwerke, daher sind hier die einzelnen Charakteristika der Notfälle, wie Brände oder eine Explosionsgefahr, Schwerpunkt für das Training. Ein Notfall an einer Windkraftanlage hingegen ist besonders komplex.

Über das PowerSystem können die Koordinaten der Windkraftanlage abgerufen und geteilt werden. Der Verletzte braucht möglicherweise eine Höhenrettung, hier ist auch die Frage wichtig: Um welchen Anlagentyp handelt es sich? Muss das Seil 87 m oder eher 107 m lang sein? Für den Schichtleitenden der Leitwarte, der in den nächsten Stunden für das Notfalltelefon zuständig ist, ist es also elementar wichtig die richtigen Fragen zu stellen. Nur dann erhält dieser die richtigen Antworten. In der Software ist auch ein Notfallplan hinterlegt. Sollte sich der Monteur nach einem definierten Zeitraum nicht wieder abmelden, muss die Leitwarte blitzschnell reagieren können.

Bei einem Notruf werden die Informationen in systematischer Reihenfolge abgefragt, Hilfehinweise gegeben und Hilfezusagen gemacht. Im Training wird dies getestet und auch über medizinische Standards bei der Notrufbearbeitung gesprochen. Reagiert die Person normal auf Ansprache, atmet die Person normal, wie alt ist die Person, liegen Verletzungen oder Schmerzen vor, wie ist die Vorgeschichte, das Umfeld.

Der Fokus liegt auch auf den neuen großen PV-Freiflächenparks. Hier ist bespielsweise die Orientierung schwierig, denn Verletzte sind auf dem weitläufigen Areal schwer auffindbar. Rettungskräfte verlieren unter Umständen viel Zeit bei der Suche. Eine mögliche Lösung, die sich gerade in Planungsphase befindet, ist die bessere Orientierung durch die Einteilung des Parks in gut sichtbare Nummerierungen und farbliche Abschnitte (z.B. Schaltanlage Nummer 1). Ein weiterer Meilenstein ist es die Zusammenarbeit mit den freiwilligen Feuerwehren noch zu intensivieren und das Netzwerk stetig auszubauen.

Fazit: Notfälle an EE-Anlagen können schnell Schäden in Millionenhöhe für den Betreiber bedeuten. Die schnelle Reaktionszeit ist entscheidend, Sekunden können Leben und Anlagen retten. Ein Standard, der Branchenstandardpotential hat. Zumal auch die Zusammenarbeit mit regionalen Rettungsdiensten und den freiwilligen Feuerwehren zur weiteren Akzeptanz in der Bevölkerung beiträgt.

 

"Es ist immer gut zu wissen, wie Abläufe theoretisch sind. Wichtig und entscheidend ist aber, dass man im Stressfall das Gelernte auch umsetzen kann. Das Training hilft eine möglichst gute Routine zu entwickeln und sich auch mal auszuprobieren."

Andre Reichert

Abteilungsleiter Betriebsdienste

ENERTRAG Betrieb


Short News

Das Wichtigste von ENERTRAG auf einen Blick!

  • Im Herbst 2023 wurde ENERTRAG Betrieb GmbH für die Inspektionsstelle Typ C mit dem Umfang in der Urkunde D-IS-18273-01-00 nach der DIN EN ISO/IEC 17020:2012 re-akkreditiert, damit wird die Akkreditierung aus 2015 erfolgreich weitergeführt.

    Einmal geprüft, überall anerkannt

    Nach dem Prinzip „einmal geprüft, überall anerkannt“ können Betriebsführer und Betreiber mit akkreditierten Inspektionsmethoden Doppelarbeiten vermeiden, was deutliche echte Kostenvorteile für den Betreiber bedeutet. Akkreditierte Unternehmen dürfen ausschließlich für die in der jeweiligen Urkunde aufgeführten Verfahren und Methoden das DAkkS-Symbol als Gütezeichen verwenden. In der Inspektionsstelle von ENERTRAG Betrieb sind das beispielsweise Wiederkehrende Prüfungen (WKP), Rotorblattinspektionen und der praktische Teil der Weiterbetriebsprüfungen.

  • Seit Kurzem ist es amtlich: ENERTRAG Betrieb darf sich als unabhängiger Dienstleister für Betriebsführung und Inspektionen an Windkraftanlagen über eine erneute Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001:2015 freuen. Das Unternehmen nutzte den Prozess der Rezertifizierung, um Kundenwünsche und Anfragen schneller, nachvollziehbarer und transparenter ins Gesamtsystem zu implementieren.

  • Ein weiterer, wichtiger Qualitätsbaustein: Die Zertifizierung nach ISO 9001. Sie bescheinigt die Qualität unserer Dienstleistungen, die unter strikter Einhaltung der geltenden Verfahren und Vorschriften durchgeführt werden nun auch für die französische Dépendance.

    Sie möchten mehr zu unseren Aktivitäten in Frankreich erfahren oder ein Angebot für Ihren Windpark in Frankreich erhalten?

    Finden Sie Informationen aus erster Hand auf der französischen Webseite oder kontaktieren Sie David Müller, Leiter Vertrieb bei ENERTRAG Betrieb, für Ihr persönliches Angebot.


Insights: Betriebsführung von PV-Anlagen

Über 36.000 verbaute Solarmodule, 77 Wechselrichter mit jeweils 215 kW - das kürzlich in Betrieb genommene Solarfeld am Kreuz Uckermark verspricht einen jährlichen Ertrag von rund 20 Millionen Kilowattstunden. Michaela ist hier Betriebsführerin. Sie hat bereits zahlreiche Erfahrungen im Wind- und PV-Bereich gemacht. Der PV-Park nahe der ENERTRAG Hauptfirmenzentrale ist dennoch etwas ganz Besonderes. Hier hat sie den Bau live mitverfolgen können und entsprechende Konzepte für die Betriebsführung dieses Großprojektes mit ausarbeiten dürfen. Die Monitoring-Software hat Unregelmäßigkeiten gemeldet, Michaela möchte sich ein Bild vor Ort machen. Auf geht´s.

Wir fahren mit dem eigenen PV-Jeep® in den Park. Ihr geschultes Auge fragt sich sofort: Wie sieht die Zuwegung aus? Gibt es Sträucher oder umgefallene Bäume, die den Weg versperren? Doch bis auf ein bisschen Matsch ist die Zuwegung in einem sehr guten Zustand. Michaela hat ein großes Bündel an Schlüsseln mit um die zahlreichen Tore im PV-Park zu öffnen. Sie meldet uns zunächst bei den Kollegen der Leitwarte an, sollten wir uns innerhalb von drei Stunden nicht wieder abgemeldet haben, kommt „Verstärkung“ in den Park. Michaela zeigt mir zunächst einen der insgesamt 77 Wechselrichter. Diese sind mit einem speziellen Schutzgitter versehen, damit sich die Schafe nicht an den Stromkabeln verletzen. Die Betriebsführung ist hier auch für die Säuberung der Filter zuständig. Dann zeigt sie mir eines der Pyranometer, dieser Strahlungssensor dient der Messung der eintreffenden globalen Sonneneinstrahlung, für die Arbeit im Solarpark unabdingbar.

Michaela arbeitet sich reihenmäßig durch den Park, immer wieder bleibt sie stehen, um die verbaute Kabelage zu prüfen und die Kabel der unteren Reihen mit Kabelbinder zu fixieren - auch damit die Schafe nicht zu Schaden kommen. Aber, halt! Schafe? „Wir können nicht mit normalen Rasenmähern über die Fläche fahren, die Gefahr von Steinschlägen an den Solarmodulen ist zu groß.“ Die Lösung für dieses Problem ist so einfach wie kreativ:

„Wir haben ein Mahdkonzept erarbeitet, in dessen Rahmen wir mit einem Schäfer zusammenarbeiten. Durch die regelmäßige Begehung der Fläche mit der Herde wird der Bewuchs auf natürliche Weise gekürzt“, so Michaela. Dieses Konzept sei nicht neu, es sei aber auch nicht so, dass bei allen PV-Projekten so gearbeitet werde, denn es gebe auch die weniger nachhaltige und kostenintensivere Möglichkeit, ausschließlich mit Spezialwerkzeugen zu arbeiten.

Ihre Aufgabe ist es auch die Zäune zu kontrollieren, die das 31-Fußballfelder-große Areal umranden. Die Zäune haben die Umweltauflage, einen Spalt für Kleintiere zu lassen. Nur dauert es dann nicht lange bis sich der erste Fuchs durch den Zaun quetscht, oder auch ein Wildschwein, oder im schlimmsten Fall sogar ein Wolf. Daher braucht der Schäfer einen reinen unter Spannung stehenden Wolfsschutzzaun, um die Schafe zu schützen.

Ein großer Unterschied zur Betriebsführung im Windbereich ist im Übrigen, dass der bisherige Grundsatz „Nur gucken, nicht anfassen“ im Solarpark nicht mehr gilt. „Wir machen die Wartung, aber auch die Reparatur, z.B. den Austausch von Solarmodulen oder die Montage von Gittern am Wechselrichter“, fasst Michaela zusammen. 

Sie ergänzt „analysiert wird außerdem, ob Leistung und Einstrahlung zusammenpassen. Die Heatmap gibt Aufschluss darüber, welcher Wechselrichter wie funktioniert. Auch gucken wir uns (Gleichspannungs-) Ströme an und interpretieren die Abweichungen: Oder schauen warum es Verluste gibt, ob ein technischer Fehler oder eine Abregelung durch den Direktvermarkter oder ein Energieversorgungsunternehmen stattgefunden hat“. Kernaufgabe ist es neben der Wartung zeitnah mitzubekommen, ob ein technischer Defekt vorliegt und diesen zu beheben bzw. das Notwendige in die Wege zu leiten, falls wir dies nicht leisten können.

Wir machen uns auf den Rückweg, da es bereits dunkel wird. Im Anschluss wird Michaela noch einen detaillierten Bericht anfertigen und bei ihrem nächsten Besuch nach einem bestimmten Intervall diese Punkte nachkontrollieren. Vielen Dank für deine Zeit, Michaela. Du machst einen hervorragenden Job!

Stillstand? Nur nach Plan. Mit der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung

Ein winziger, unsichtbarer Riss in einem Bolzen kann immense Schäden anrichten. Reparaturen sind kostspielig, und der Ertragsausfall während des Stillstands ist ärgerlich. Doch ENERTRAG Service hat die Lösung: die "Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung". Damit verhilft das Unternehmen Windanlagenbetreibern, teure Schäden zu vermeiden und Stillstandzeiten planbar zu gestalten.

Die "Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung" ist die Antwort, um teure Schäden zu vermeiden und Stillstandzeiten planbar zu machen. Regelmäßige Inspektionen der Windräder ermöglichen erhebliche Einsparungen, besonders bei Anlagen im Einsatz seit über zehn Jahren mit ersten Ermüdungstendenzen. Für Windkraftanlagen, die länger als 20 Jahre in Betrieb sind, wird die regelmäßige Inspektion unerlässlich, da sie von Anfang an extremen Belastungen und Witterungsbedingungen ausgesetzt sind.

Effiziente Prüfverfahren sind entscheidend.

Wie funktioniert die Prüfung? Die hochentwickelten Instrumente der Magnetpulver- und Ultraschallprüfung spielen eine Schlüsselrolle. Die Magnetpulverprüfung ist unverzichtbar zur Detektion von Oberflächenrissen in ferromagnetischen Materialien. Sie wird bei der Prüfung von Schweißnähten an Turbinentürmen oder Maschinenrahmen eingesetzt. Feinste Eisenpartikel in Pulverform werden auf die zu prüfende Stelle aufgebracht. Ein Magnetfeld erzeugt einen magnetischen Streufluss bei Unregelmäßigkeiten, und fluoreszierend eingefärbte Eisenpartikel lassen selbst feinste Risse unter der Oberfläche mit einer UV-Lampe sichtbar werden.

Die Ultraschallprüfung ermöglicht eine tiefere Analyse von Volumendefekten, wie bei Schraubverbindungen. Um Schäden vorzubeugen, setzen wir hochentwickelte Sensoren ein, die Schallwellen aussenden und die von den internen Strukturen reflektierten Signale analysieren. Eine präzise Identifizierung von Defekten ermöglicht es uns, Schrauben auszutauschen, bevor teure Folgeschäden entstehen können.

Der Vergleich zwischen Magnetpulverprüfung und Ultraschallprüfung zeigt, dass beide Methoden ihre spezifischen Stärken haben. In der Praxis kombiniert ENERTRAG Service beide, um eine umfassende Überwachung sicherzustellen. Diese kombinierte Herangehensweise bietet nicht nur eine höhere Genauigkeit, sondern ermöglicht auch eine zeit- und kosteneffiziente Inspektion. Die qualifizierten Techniker wenden beide Prüfverfahren an. Die Ausbildung in mehreren Abstufungen stellt sicher, dass die Verfahren fachgerecht angewandt werden.

Vorsorge ist besser als Nachsicht.

Die vorsorgliche Anwendung zerstörungsfreier Werkstoffprüfungen spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung von ungeplanten Stillständen von Windenergieanlagen. Durch regelmäßige Inspektionen können potenzielle Defekte frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie zu schwerwiegenden Problemen führen. Die zertifizierten Materialprüfer, die auch über eine Ausbildung zum Schweißer verfügen, können Fehler im Material unmittelbar nach ihrer Entdeckung reparieren. Das macht die Prüfung effizienter und verhindert weitere Stillstände. Je früher der Schaden erkannt wird, desto leichter lässt er sich in der Regel beheben.

Fazit

Die Investition in hochentwickelte zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen zahlt sich nicht nur durch eine verlängerte Lebensdauer der Anlagen und vermiedene Ausfälle aus, sondern trägt auch dazu bei, die Windenergie als nachhaltige Energiequelle weiter zu stärken. ENERTRAG Service ist stolz darauf, einen Beitrag zur Sicherung und Effizienz von Windenergieanlagen zu leisten.


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Impressum


ENERTRAG Betrieb GmbH | Gut Dauerthal | 17291 Dauerthal | Büro: Eddesser Str. 8 | 31234 Edemissen
Tel. +49 (0) 39854 6459 200 | E-Mail: betrieb@enertrag.com | betrieb.enertrag.com


Handelsregister: Neuruppin HRB 9293 | Geschäftsführer: Matthias König, Michael Dahm
Umsatzsteueridentifikationsnummer DE814477632


Akkreditierte Qualität: ENERTRAG Betrieb ist Ihr ausgezeichneter Partner. ENERTRAG Betrieb GmbH
ist eine durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) nach DIN EN ISO/IEC 17020 akkreditierte
Inspektionsstelle des Typs C für den in der Urkundenanlage D-IS-18273-01-00 festgelegten Umfang.


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